MASSNAHMEN IM ORTHOPAEDICUM IN ZEITEN DES CORONA VIRUS

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

auch in unserer Praxis müssen wir Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus treffen.
Wir bitten um Ihr Verständnis und möchten unsere zukünftigen Regelungen auf dieser Seite erläutern.

Überörtliche Gemeinschaftspraxis

für Orthopädie und Unfallchirurgie

Leistungsspektrum | Operationen

Stationäre Operationen

Sollte sich ein Befund ergeben, der mit einer konservativen Behandlung dauerhaft nicht behandelt werden kann, ist die Durchführung einer operativen Therapie eine weitere Möglichkeit. Hierbei werden Sie von Dr. Ingo Meyer  im Vorfeld ausführlich über die Vor- und Nachteile sowie die Risiken des geplanten Eingriffes informiert und falls erwünscht ein Operationstermin mit Ihnen vereinbart.

Vor der stationären Operation

  • Am Vortag der stationären Operation erfolgt eine Vorbereitung im St. Elisabeth-Hospital
  • Im Hinblick auf das notwendige Narkoseverfahren, werden Sie durch einen Narkosearzt der Abteilung für Anästhesie des St. Elisabeth Hospitals Gütersloh(Anmeldung Tel.) aufgeklärt. Hierbei bedarf es unter Umständen eines separaten Termins.
  • Nachdem im Rahmen der Vorbereitung festgelegt wurde, dass keine gesundheitlichen Einwände gegen eine Operation sprechen, erscheinen Sie in der Regel am Tag der Operation zu einer vorher festgelegten Uhrzeit auf der Ihnen vorher mitgeteilten Station des St. Elisabeth Hospitals.
  • An diesem Tag sollten Sie mindestens 6 Stunden vor der Operation nicht gegessen, getrunken oder geraucht haben. Der Narkosearzt wird Ihnen im Rahmen des Vorgesprächs mitteilen, welche Medikamente Sie am Tag der Operation mit einem Glas Wasser zu sich nehmen dürfen.

 Nach der stationären Operation

  • Am Tag der Operation  erfolgt in der Regel die 1. postoperative Visite durch Ihren Operateur, der Ihnen Operationsverlauf und weiteres Vorgehen erklärt. Auch die weitere stationäre Betreuung erfolgt mit Unterstützung durch die Stationsärzte sowie die Pflegekräfte und Pysiotherapeuten durch Ihren Operateur.
  • Die Dauer des stationären Aufenthaltes richtet sich nach der Erkrankung sowie des notwendigen operativen Eingriffes und kann Ihnen in der Regel bereits vor stationärer Aufnahme mitgeteilt werden.
  • Nach Implantation von künstlichen Gelenken ist nach der stationären Behandlung in vielen Fällen eine ambulante oder stationäre Rehabilitation zu empfehlen. Dies kann bereits im Vorfeld der Operation geplant und beantragt werden, um unnötige Behandlungslücken zu vermeiden.
  • Bei der Beendigung  der stationären Behandlung erhalten Sie den Entlassungsbrief, Rezepte über notwendige Medikamente und Physiotherapie sowie ein Nachbehandlungsschema für den weiterbehandelnden Arzt und Krankengymnasten.