MASSNAHMEN IM ORTHOPAEDICUM IN ZEITEN DES CORONA VIRUS

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

auch in unserer Praxis müssen wir Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus treffen.
Wir bitten um Ihr Verständnis und möchten unsere zukünftigen Regelungen auf dieser Seite erläutern.

Überörtliche Gemeinschaftspraxis

für Orthopädie und Unfallchirurgie

Gelenkerkrankungen | Sprunggelenk

Erkrankungen-Fersensporn (Haglund-Ferse und Plantarfasziitis)

Das Krankheitsbild

Sowohl am hinteren Fersenbein angrenzend zur Achillessehne als auch im Bereich der hinteren Fußsohle kann es zu knöchernen Ausziehungen und Verkalkungen kommen, die äußerst schmerzhaft und schwer zu therapieren sind. Die Ursache dieser ansatznahen Veränderungen ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Es ist jedoch anzunehmen, dass für die Entwicklung dieses Krankheitsbildes Überlastungen der Sehnenansätze ein Faktor darstellt.


Das konservative Vorgehen

Die Therapie dieser Erkrankung ist primär konservativ und erstreckt sich von Schuhzurichtung und Einlagenversorgung, Stosswellentherapie, Röntgenreizbestrahlung bis hin zu Injektionen von Botulinumtoxin.
Bei einer nicht erfolgreichen konservativen Therapie über 6 Monate kann eine operative Behandlungsoption besprochen werden.

 

Das operative Vorgehen

Sowohl der hintere Fersensporn (Haglund-Ferse) als auch der Fußsohlensporn (Plantarfasziitis) wird arthroskopisch minimal-invasiv behandelt. Aufgrund der arthroskopischen Therapie entstehen keine größeren äußeren Wunden, so dass diese Eingriffe in der Regel ambulant durchgeführt werden können.